Internet und eOPAC

Das Internet bietet die Möglichkeit, auf eine immens große, weltweite Fundgrube von Informationen zugreifen zu können. Mittlerweile treten immer mehr Büchereien selbst als Informationsanbieter mit eigener Homepage im Internet auf. Sie gehen dadurch auf neue Lesergewohnheiten ein und kommunizieren mit den Benutzerinnen auf zeitgemäßen Wegen (z.B. Twitter, Facebook, RSS-Feeds, Newsletter; s. auch Kap. 17 „Öffentlichkeitsarbeit und Werbung“).

Abhängig von den Öffnungszeiten der Bücherei empfiehlt sich die Einrichtung von Internetarbeitsplätzen für die Benutzerinnen.

Mithilfe eines sogenannten eOPACs (auch Web-OPAC) können die Leserinnen unabhängig von Zeit und Ort ihr Benutzerkonto aufrufen und (falls gewünscht und eingestellt) selbstständig Verlängerungen vornehmen oder Kommentare zu einem Medium abgeben. Alle gängigen Bibliothekssoftwarefirmen bieten diese Möglichkeit an.